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Einfach anders essen tut gut!

„Sag mir, was du isst. Und ich sage dir, wer du bist.“ Essen ist heute Individualität, Identität, zudem auch Moral und Haltung. Aber essen ist auch ein wichtiger Gesundheitsfaktor. Früher hat der Bürger das gegessen, was der Bauer auf dem Feld hatte. Heute ist die Rede von Superfood mit Antioxidantien, die uns länger leben lassen, von „roten“ Lebensmitteln, die vorbeugend gegen Krebs wirken, von ayurvedischen Lebensmitteln oder denen des Holz- oder Wasserelements, die auf fernöstlichen Theorien basieren und den Körper ins dauerhafte Gleichgewicht bringen sollen. Welchem Konzept man auch immer vertraut, wichtig ist die Ausgewogenheit des Speiseplans mit viel Gemüse und Obst, gern roh, am besten das, was gerade wächst. Zudem kommen noch weitere Faktoren hinzu: Wie essen wir? Hektisch alleine im Stehen oder sitzend am gemeinsamen Mittagstisch? Und wann essen wir? Morgens nur ein Kaffee, mittags ein Brötchen, abends ein großes Menü? Was wir wann, wo, wie und sicher auch mit wem essen, beeinflusst die Wirkung unserer Nahrungsaufnahme. Darüber nachzudenken ist auch ein Anlass, um alte Zöpfe abzuschneiden, die wir als Kind gelernt haben oder die die gutbürgerliche Küche geprägt hat. Ob wir wirklich immer mit Beilage essen müssen? Ob wir wirklich so viel Brot und Brötchen brauchen? Was können wir ändern, damit das Essen wirklich zum Genuss wird?

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