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Unter allen Rückmeldungen angemeldeter Teilnehmer verlosen wir im Anschluss an die Aktion attraktive Mitmachpreise, die dem Inhalt unserer Aktion Rechnung tragen.

Wer bei der Anmeldung sein Einverständnis gegeben hat, wird seine Kommentare hier auch veröffentlicht finden.

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Allgemeine Rückmeldungen

  • "Liebes Trendsetter-Weltretter-Team,

    herzlichen Dank für viele tolle Ideen und Anregungen. 

    Manches haben wir direkt umgesetzt: Ich habe Einkaufstaschen für Brot/Brötchen genäht (aus Stoffresten) und "Wattepads" selbst gemacht (auch genäht). Obst und Gemüse kaufen wir schon lange im Hofladen im Nachbarort - ohne Verpackung. Insgesamt können wir aber sicherlich noch viel tun. 

    Einige Links habe ich gespeichert und Anregungen notiert - die Umsetzung dauert wohl etwas länger.

    Danke für viel Arbeit & Mühe!

    Herzliche Grüße aus Deidesheim,

    Laura Kerbeck"

  • "Hallo und guten Tag, gleich noch eine Mail aus der Prot. JUZ Speyer (aus dem Urlaub): Hier unsere zweite Aktion: Wir haben unsere Mitmachaktion beim Kinder- und Jugendfest in der Walderholung in Speyer am 16. September unter das Motto „Trendsetter-Weltretter“ gestellt und hier Papierschöpfen „Aus alt mach neu - Recycling“ , „Gebt der Erde Luft zum Atmen“ ( Weltkugel aus Plastik aufpumpen - Idee zur Eröffnung der EJ Ludwigshafen genutzt), „Angelt Plastik aus dem Meer“ angeboten. Alle 3 Ideen kamen gut an und wir hatten auch einen guten inhaltlichen Austausch. Ich hoffe, die Prot. Kirchengemeinde in Limburgerhof hat ihren Thematischen Gottesdienst, die Konfi-Aufgaben und  „Wenn die Kirche zum Laufsteg wird“ gemeldet. Das war ein guter Weg, ein breites ‚Publikum’ für das  Thema „ Second Hand is Trend“ und „FairKleidung“ ohne Kinderarbeit zu erreichen."

  • "Liebes TW-Team, wir fanden und finden die Mitmachaktion „Trendsetter-Weltretterin“ ansprechend und anregend. Ich bin in Urlaub - da ich nicht weiß, ob ihr aus der Prot. JUZ Speyer eine Meldung bekommen habt, hier unsere Infos: Vom 24.-26.08.2018 veranstalteten wir in Kooperation mit dem Landesjugendpfarramt KL das Seminar „Colour your life - Trendsetter-Weltretter“ mit inhaltlichen Workshops zu Kleidung, Plastik und Elektro, kreativen Angeboten zu Papier, Plastik und Kleidertauschbörse. Das Bild zeigt den YouTube-Film „Ruanda verbietet Plastiktüten“. Unsere Teinehmenden waren sehr beeindruckt davon, auch von den Alternativen zu Plastik."

  • "Vielen Dank für die Aktion! Danke für die guten Impulse und Infos! Angesichts der Größe der Herausforderung tut es gut zu merken, da ziehen viele an einem Strang!"

  • "Vielen Dank für die vielen guten Ideen!!! Gerade was Plastikvermeidung und Papiervermeidung angeht, haben meine Frau und ich Einiges gelernt…"

  • "Gerne auch eine Rückmeldung von mir! Obwohl ich vieles schon beherzige, gab es doch ein paar Dinge, die ich durch diese Aktion nochmals genauer betrachten und konsequenter angehen will. Vielen Dank für alle Anregungen, danke auch, dass es kurze Impulse waren, die man auch bei knapper Zeit immer lesen konnte."

  • "Herzlichen Dank für die Aktion! Es hat mich in meinem Tun bestätigt und mir gezeigt, dass es die vielen kleinen Dinge sind, die vielleicht die Welt ein wenig besser machen. Alles Gute für euch."

  • "Ich möchte nächstes Jahr gerne wieder teilnehmen  die wochenaufgaben habe ich nicht umsetzen können (aus zeitgründen) aber diese täglichen Nachrichten waren sehr informativ und haben mir bekanntes in den Sinn gerufen und aber auch neues beigebracht  sie haben den Sinn geschärft und auch gezeigt wie wichtig es ist diesen Planeten zu schützen! Besonders Gut fand ich die zahlen und fakten"

  • "Hallo, vielen Dank für diese tolle Aktion. Sie hat mich zum Nachdenken gebracht und Weitermachen, um nachhaltig zu leben. Beim Kleiderkauf habe ich genau nachgedacht, ob ich es wirklich brauche. Das ausgedruckte Papier verwende ich jetzt als Malpapier für die Kinder. Habe endlich das Bücherregal ausgemistet und zu einem öffentlichen Bücherschrank gebracht. Eine Sammlung für den Wertstoffhof zusammengestellt, die ich noch weg bringen muss. Dies ein kleiner Auszug, was mir gelungen ist, umzusetzen. Werde weiter dran bleiben. Bewahre die Nachrichten auf, um wieder Anregungen zu bekommen. Danke!"
    M. Hahn

  • "Hallo liebes Trendsetter-weltretter Team. Erst einmal vielen Dank für die coole Aktion und schade das sie schon vorbei ist! Ich finde es super das die Aktion über Whatsapp gelaufen ist und man so "ohne Aufwand" täglich gute Infos und Tipps bekommen hat. Gut könnte ich mir auch nachhaltige Kochrezepte vorstellen. Ich freue mich aufs nächste Jahr viele Grüße
    Yves Reinhard"

  • "Danke für die tollen Tipps! Konnte sogar etwas davon umsetzen. Vielleicht auch mal als Schulaktion planen? Lg und bis nächstes Jahr"

  • "Liebe Weggefährtinnen und Weggefährten, vor einiger Zeit war Nico Paech hier in Speyer zu Gast im Ägidienhaus. Er hat ganz klar und gewinnend seinen wachstumskritischen, solidarischen, kreativen Kurs vorgestellt. Gibt es mit ihm und den Weltrettern einen Austausch? Er wäre ein überzeugender Botschafter und erreicht als Professor viele junge Menschen. Vielen Dank für die wertvollen Impulse von Euch"

  • "Was ich Ihnen noch aufs Display schreiben muss: Das Caritas Warenhaus in Speyer ist für mich eine eierlegende WollMilchSau, ein Leuchtturmprojekt in Punkto ökologische und soziale Nachhaltigkeit!!!
    Ich bin so froh, dass Speyer es immer noch hat. Es stand ja schon einmal auf der Kippe... Es ist so selbstverständlich und wertvoll geworden hier in Speyer das wurde so vielen bewusst, als es nicht mehr selbstverständlich war."

  • "Hallo, ich möchte von der Aktion des CVJM Pfalz in Kooperation mit dem CVJM Katzweiler berichten.
    Am 22. 9. trafen sich 20 Kinder im Alter von 5-11 Jahren zu einem Waldtag unter dem Motto „ Mit Robin Hood  unterwegs“. Bei den Waldprogrammen des CVJM Pfalz geht es inhaltlich um die Bedeutung des Waldes für das Klima. Auf dem Weg zum CVJM Wald haben wir Müll gesammelt. Insgesamt 4 kg Kleinteile hinzu kamen noch 1 Rolladenkasten mit Inhalt, 1 Matratze und eine Radabdeckung.
    Die Kinder waren beim Müllsammeln sehr genau und ausdauernd."
    Margit Obländer-Zech

  • "... ich habe bereits verschiedene Impulse umgesetzt.
    Zum einen habe ich eine Weste, die ich mir gekauft hatte, wieder zurückgegeben. Nachdem ich die ersten emails erhalten hatte und  daraufhin in meinen Kleiderschrank schaute, stellte ich schnell fest, dass ich diese Weste nicht benötigte. Des Weiteren machte ich einen Kleiderstapel, die ich zum nächsten Kleidertauschmarkt im Oktober vorbeibringen werde.
    Ich ließ weiterhin eine Weste, die auch meinen Kleiderschrank "hütete", vom Schneider so
    abändern, dass ich sie wieder anziehe. Auch werde ich in meiner Einrichtung mal nachfragen, warum wir immer noch kein Recycling-Papier benutzen. Um Papier zu sparen, benutze ich zum Brot- und Brötcheneinkauf eine Baumwolltasche. Ich lasse mir die Lebensmittel über die Theke reichen und packe sie selbst ein. So habe ich konsequent die "Papiertütenflut" in unserem Haushalt reduziert.
    Vielen Dank für die guten Impulse."
    Elke Naumer-Bill

Zum Tagesimpuls vom 26.09. - Unverpackt Läden:

Zum Tagesimpuls vom 25.09.

  • "Ein Tip: Im Brillengeschäft Delker in Landau gibt es Taschen aus wunderschönen afrikanischen Batikstoffen."
    Susanne Skaeser

Zum Tagesimpuls vom 22.09.

  • Auf folgenden Link wurden wir hingeweisen: www.nebenan.de
    Trendsetter-Weltretter sagt: Vielen Dank!

Zum dritten Wochenthema: Elektro

  • "...in Schifferstadt haben wir seit einiger Zeit eine Sammelbox für alte Mobiltelefone im Weltladen stehen. Es handelt sich hier um einen Karton, den wir über den Umweltbeauftragten der Stadt Schifferstadt bekommen haben und der bereitgestellt wurde von AfB. Hier der Link zur Internetseite:
    https://www.afbshop.de/
    AfB bereitet alte Geräte wieder auf und verkauft sie dann wieder, auch Laptops."

  • "Ich bin in Urlaub gefahren per Bahn und habe zuhause konsequent alle "Stecker "gezogen, auch stand by ist aus... In Landau i. d. Pfalz sind jetzt alle Straßenlaternen mit LED bestückt. dieses Licht ist so hell dass es mich im Zimmer stört..."
    Susanne Käser

  • "Ich schalte sowieso immer alle Geräte ganz aus bzw. ziehe den Stecker aus der Steckdose. Ich habe das Glück, daß eine Laterne direkt vor meinem Bad- und meinem Küchenfenster steht, so daß ich in den beiden Räumen oft das Licht nicht anschalten muß."

  • "Man kann auch eine Woche auf den Backofen verzichten und stattdessen nur die Pfanne zum Kochen benutzen"

Zum zweiten Wochenimpuls zum Thema Papier

  • "Ich benutze alle einseitig gedruckte Schreiben etc. als Kopierpapier für das, was ich am PC ausdrucken will. Kassenbons nutze ich als Notizzettel und meine Tageszeitung dient zum Einwickeln von Biomüll und Auskleiden der Biotonne."

  • "... Das die beiden Antskirchen als Vertreter der groessten Menschenorganisation bei der Regierung durchsetzen das jeder Buerger sich einfach beim Meldeamt z.B. Anmelden kann um dadurch absolut keine Werbung weder „eingewickelt" in Amtsblaettern Regionalkaeseblaettchen u.ä. Heften/Zeitungen  noch in Tageszeitungen noch sonst in einer Form im Briefkasten zu haben. Denn trotz Aufkleber auf Briefkasten sind nun bis zu 10-15 Werbehefte seit ein paar Jahren dann innerhalb dieser ich nenn es mal Regionaleinwurfblaettchen in Amtsblatt aehnlicher „Auslegungsart" Woche fuer Woche im Briefkasten oder im Tageszeitungsbehaelter.
    Ich werfe das Woche fuer Woche nach abziehen teils der nochdazu unnoetigen Plastikumverpackung schon vorm Haus in die Papiertonne.
    Das hochgerechbet auf 20-30 Millionen Christliche Haushalte bei 10 % Nichtwunsch waere sofort durch ein digitalen Pflicht-Eintrag mal ein Gesetz fuer Buergernaehe das hundertausende Tonnen Papier sowie Energie und noch schlimmere chemische Farben und Farbenproduktionsrueckstaende verhindern wuerde.
    Denn diese Werbeflyer sind x-fach schlimmer als Tagespresse da immer mehrfsrbig und auf Hochglanzpapier teils gedruckt. Schadstoffbelastung obwohl nur Bruchteil von Tagespresseseitenmenge mindestens gleich gross.
    Will sagen 1 Tonne Papiereinsparung ist nicht eine 1 Tonne Papiereinsparung die Umweltwirkungen sind bis zu  100 te % Deltadifferenz je nach BeRbeitungsstufe und Farbverwendungsspectrum und -qualitaet.
    Herzlichst | Kind regards..."
    Ralf Philipp Stern

  • "2 kleine Tipps:
    - In unserer Hausgemeinschaft lesen 2 Parteien gemeinsam die regionale Tageszeitung „Die Rheinpfalz“.
    Wir mussten uns nur darüber einigen, wer die Zeitung lieber morgens liest und für wen es auch am Abend noch okay ist.
    - Die Rückseiten von Papieren, die nicht mehr gebraucht werden, verwende ich sowohl zuhause als auch im Büro mit der Rückseite weiter."

  • "... leider hat man gerade als Schüler/Student einen hohen Papierverbrauch. Dennoch versuche ich, wann immer möglich (Lern-)Unterlagen im Broschürenformat zu drucken, sodass vier Seiten auf ein Blatt passen. Und nebenbei bemerkt: Als Broschüre liest es sich viel angenehmer..."

  • "... wir, das ist der Haushalt meiner Eltern und wir, teilen uns die Tageszeitung schon viele Jahre. Ich bin aber in den letzten Monaten dazu übergegangen, die ausgelesenen Zeitungen weiter zu verwenden. Die Kinder nutzen die alten Zeitungen als Unterlagen beim Basteln, Malen und ich nehme sie beim Gemüseputzen als Abfallablage für auf den Kompost (meine frühere Aufnutzung von alten Plastiktüten geht ja da nicht  ).
    Habe jetzt Kontakt zu unserem Kindergarten aufgenommen (unsere Kinder gehen schon länger nicht mehr in den Kindergarten) ob sie nicht mal eine Aktion mit "Altpapier" oder überhaupt alte Zeitungen brauchen könnten. Da warte ich noch auf die Rückantwort.
    Außerdem werde ich für die Zukunft wieder das Einpacken von Geschenken mit alten Zeitungen machen. Spare damit das Geschenkpapier (passt häufig sowieso nicht - reißt immer an den Stellen, die etwas ungünstig sind ....) und verwende das Zeitungspapier.
    Damit ist auf jeden Fall weniger in der Altpapierkiste.
    Übrigens nimmt unsere Müllabfuhr das Altpapier auch mit, wenn es nicht in den vorgeschriebenen Tüten ist sondern auch in Pappkartons. So brauche ich gar keine Plastiktüte für das Altpapier sondern verwende die Pappkartons.
     Danke für eure Initiative..."
    R. Lorenz

  • "hier meine kleinen Tipps zum Papiersparen:
    Papiere, die auf einer Seite bereits bedruckt sind und die ich so nicht mehr brauche, nutze ich einfach auf der Rückseite. Ich beschreibe oder bedrucke also diese Rückseite. Dies ist bei vielerlei Gelegenheit möglich: für eigene Notizen, aber genauso gut auch bei Mitschriften in Vorträgen.
    Alte Kalender dienen bei uns als Notizettel, z.B. für den Einkauf. Wenn es Bildkalender waren, können die Bilder evtl. gerahmt und aufgehängt oder verschenkt werden.
    Geschenkpapier, in das Päckchen für mich verpackt waren, nutze ich nochmals. Wenn die Knitter zu stark sind oder der Aufdruck beschädigt ist, schneide ich die betroffene Stelle weg, der Rest lässt sich meist sehr gut nutzen.
    Gerne falte ich aus bereits genutztem Geschenkpapier auch Tüten oder Kästchen/Schachteln. Die haben den Vorteil, dass sie auch von den Leuten, die ich damit beschenke, nochmals genutzt werden können."

  • "Ich spare Papier, indem ich Briefumschläge zerschneide, um sie als Notizzettel zu verwenden.
    Außerdem schreibe ich konsequent jeden an, der uns Werbepost sendet, um sie abzubestellen."

  • "Seit heute im Einsatz. Wiederverwendbarer Brotbeutel. Schluß mit Plastikbeutel oder Papierbeutel"

  • "... auch wir praktizieren es schon einige Jahre, nicht mehr benötigte Druckerseiten nochmals zu benutzen. Man glaubt gar nicht, wieviele Seiten da eingespart werden können.
    Den Tip, sich zum gemeinsamen Zeitungslesen mit den Nachbarn zusammenzuschließen, klappt bei uns auch sehr gut. Wir teilen uns mit unserem lieben Nachbarn die Wochenzeitung "Die Zeit" , die ja schon sehr umfangreich in der Seitenzahl ist. Dies spart enorm Papier, fördert die "gute Nachbarschaft" und man hat gleichzeitig einige Gesprächsthemen und Diskussionsgrundlagen aus gemeinsam gelesener Publikation...."
    N. Julien

  • "Am Montag habe ich auf der Arbeit einen Haken angebracht. Seitdem nutze ich ein Handtuch und Geschirrtuch anstatt der angebotenen Papierhandtücher. Spart ca 10 Tücher pro Tag = 50 pro Woche = 200 pro Monat."

  • "Das Papierthema sprach mich an!
    Ich möchte auch die Papiertonne reduzieren und habe deshalb einfach mal für 3 Wochen die Tageszeitung abbestellt!
    Wir haben eh das digitale Upgrade und können so auch lesen!!!!:-)
    Fand ich eine gute Ideeeee…
    Mal sehen, wo und wie wir unsere Bioabfälle verpackt kriegen…"

  • "Das meiste Papier fällt bei der Tageszeitung an. Aber ist es wirklich ökologischer, wenn ich sie jetzt auf dem Laptop lesen würde?"

    Anmerkung Trendsetter-Weltretter: Wenn Sie sich eigens einen Laptop anschaffen nur um Zeitung zu lesen wahrscheinlich nicht. Wenn Sie einen Laptop schon länger in Gebrauch haben und auch sonst anderweitig nutzen (wovon auszugehen ist) dann schon.
    Was die Anschaffung eines E-Readers anbelangt, auch das ist ökologischer, vorausgesetzt Sie lesen viel! Mehr Infos dazu finden Sie z:B. unter folgenden Links:
    https://www.br.de/radio/bayern1/inhalt/experten-tipps/umweltkommissar/buch-ebook-lesen-umwelt-100.html
    oder hier:
    https://www.wiwo.de/technologie/green/frage-der-woche-e-book-oder-papierbuch-was-ist-umweltfreundlicher/13546354.html

Zum Tagesimpuls vom 15.09.

  • "ich frage im Pfarrbüro nach und habe die Petition unterschrieben."

  • "Liebe Weltretter,
    ich habe gerade den Brief an die deutsche Post  (an deren Vorstandsvorsitzenden) wegen Recyclingpapier  übernommen, mit meiner vollständigen Adresse und meiner Unterschrift versehen und einem P.S., in dem ich sage, dass ich den Brief von "trendsetter-weltretter" unverändert übernommen hätte, weil ich mein Anliegen nicht besser ausdrücken könne,
    und hinzugefügt, dass ich eine - möglichst schriftliche – Antwort auf meinen Brief erwarte.
    Sollte eine Antwort auf den Brief kommen – den ich heute noch zum Briefkasten bringen werde – , werde ich ihn der Aktion "trendsetter – weltretter" mitteilen.
    Euren Papiersparvorschlag, Zeitungen mit Nachbarn gemeinsam zu beziehen und auszutauschen,
    habe ich vor 25 Jahren einmal durchgeführt (damals wohnte ich in Niedersachsen bei Göttingen).
    Es ging damals gut. Aber vor 23 Jahren bin ich nach Hütschenhausen umgezogen – und da habe ich mich noch nicht getraut, die oder einen Nachbarn deswegen anzusprechen (heute sind wir alle zwischen 64 und 74 Jahre alt!).
    Aber: Nur weiter so mit den vielen großen und kleinen Vorschlägen! Jüngere Leute sind da hoffentlich noch etwas beweglicher.
    Euer Michael Strake"

  • "Was habe ich gemacht: Ich habe die Information über Einkaufsmöglichkeiten von Recycling weiterverbreitet. Danke!
    Erika Christmann

Tum Tagesimpuls vom 14.09.

  • "Wir haben die Tageszeitung abbestellt und teilen uns diese ab übernächsten Monat mit unseren Nachbarn. 
    Außerdem achten wir noch mehr darauf,  Papier beidseitig zu bedrucken und am Briefkasten gibt es ein Schild "keine Werbung " ...
    Klamotten habe ich immer schon sehr lange getragen und sowieso sehr selten echte Fehlkäufe getätigt"

  • "Diese Tips find ich besonders praktisch.
    Außerdem: so wenig wie möglich am PC ausdrucken, immer doppelseitig (einseitig bedruckte Blätter umdrehen und einlegen) und für nicht Offizielles Schmierpapier (Fehldrucke etc) verwenden!!!!
    ... noch ein paar Tips: keine Notizblöcke kaufen, Reste von Briefen, Werbung usw tut's auch."
    Susanne Skäser

Zum Tagesimpuls zum 12.09.

  • "Wie mach ich das denn mit losen Prospekten? Kaufland, etc.?"

Zum Tagsesimpuls vom 10.09.

  • "Es gibt Geschäfte, die keine Heißgetränke in Mehrwegbecher aus „hygienischen Gründen“ abfüllen dürfen. Dort muss dann aber von uns Kunden auch kein Kaffee gekauft werden, wenn dort verweigert wird, etwas für die Umwelt zu tun und Becher einzusparen. Wir können als Verbraucher ein Zeichen setzen!"

Zum ersten Wochenimpuls zum Thema Kleidung

  • "... mein Fazit der ersten Woche: enorm erkenntnisreich, oft zum Nachdenken/Nachspüren anregend, aber auch manches Mal schwer, in die konkrete Tat umzusetzen: Leider konnte ich den Kleiderschrank nur sehr schwer "erleichtern": die Klamotten, die im Schrank hängen, trage ich turnusbedint immer wieder, nur sehr wenig war auszusortieren ! Das "Aussortierte" wandert in einen Karton, der dann regelmäßig in den Herxheimer Second Hand Shop gebracht wird ! 40 % des verkauften Erlöses bekommt man wieder, wenn manches nicht verkauft wird, darf man es dort sehr gerne auch spenden...."

Zum Tagesimpuls vom 09.09.

  • "In Sachen "weniger Kleidung konsumieren" gibt es in den sozialen Netzwerken unter #zerowaste viiiele gute Ideen.
    Mir persönlich gefallen die folgenden zwei systematischen Ansätze am besten, da sie erst den Bedarf evaluieren und auf bewusstes einkaufen setzen.
    Für beide Ansätze gilt: erst in den Kleiderschrank komplett ausräumen und auf folgende Stapel sortieren:
    1. Müll/ Kleidung die man zu Putzlappen umfunktionieren kann
    2. Spende
    3. Was ich behalte
    Bei der capsual woadrobe wird dann evaluiert was man an Kleidung pro Saison braucht. Und man setzt für sich eine beliebige maximale Stückzahl an Kleidungsstücken fest. Beispielsweise 40 Kleidungsstücke. Hier darf zum Anfang der Saison geshoppt werden.
    Der andere Ansatz evaluiert, wie viele Tshirts, Pullover, Jeans, etc. Benötigt werden um über das Jahr zu kommen. Hier wird nach Art der Kleidungsstücke evakuiert, was benötigt wird. (Frei nach Bea Johnson) Nachdem man sich dann einen Überblick über das verschafft hat, was man benötigt, geht man einkaufen. Das kann fair trade Kleidung sein, Second Hand oder auch ganz neue Kleidung. Je nach Budget. Wichtig ist, dass eine bewusste Auswahl getroffen wird, die lange halten soll.
    Mir gefallen die Systeme sehr gut, da ich dadurch immer einen Überblick darüber habe, was ich tatsächlich brauche. Wenn ich dann in Stadt unterwegs bin kaufe ich dann wenn überhaupt Kleidung die ich tatsächlich brauche oder ich kann gelassen an dem Angebot vorbeigehen weil ich weiß dass ich mit meiner Ausstattung zufrieden bin.
    Und ich habe noch 3 Lesetipps:
    - 1. Zero Waste Home Von Bea Johnson
    - 2. Ohne wenn und Abfall von der Berlinerin Milena Glombovski
    - 3. Besser leben ohne Plastik von Anneliese Bunk und Nadine Schubert"

  • "Schon vor einem halben Jahr erledigt:
    1.„Keine Werbung“ Schild, - es wirkt bei uns zum Glück
    2. adressierte Werbung und Kataloge (!) abbestellt
    3. Baumwolltücher statt Küchenrolle eingeführt
    4. Popodusche und kochbare Waschlappen gekauft, dafür weniger Klopapier
    5. Frotteeläppchen/Waschlappen statt Kleenex/Kosmetiktuch
    6. Abo meines Magazins gekündigt, kaufe es nur, wenn ich wirklich Zeit habe, es zu lesen.
    7. ausgelesene Bücher in den öffentlichen Bücherschrank oder Caritas Warenkorb
    8. Stofftaschentuch wieder eingeführt
    9. oft nur Sceenshot statt Ausdruck
    10. Notizfunktion auf dem Smartphone statt Zettelwirtschaft
    11. Adressbuch nur virtuell im Smartphone und in der Cloud
    12. Pizza-to-stay statt Takeaway im Karton
    13. Keine TK-Pizza!!!mehr gekauft = kein Karton
    14. Coffee-to-stay statt To-Go oder eigener Becher
    15. Pfandflaschen statt Tetapak bei Milch, Saft etc
    16. Eigener Behälter an der Frischetheke statt Käse- und Wurstpapier und das alles wieder in der Papiertüte ...
    17. Eigenes Netz beim Obst und Gemüse statt Papiertüte
    18. Nicht alles was man nicht sofort braucht gleich bestellen, sondern ansammeln - spart Pakete  ansonsten alles was geht im Einzelhandel vor Ort kaufen.
    19. Wiederverwendbare Geschenktüten statt Geschenkpapier, besonders bei Wein etc- ich verwende die, die wir bekommen und die tiptop sind auch weiter und werfe sie nicht weg. Den Tüten sieht man den Gebrauch in der Regel gar nicht an.
    20. Rechnungen im Internet nicht ausdrucken sondern speichern, falls man sie doch braucht.
    21. Flyer, Broschüren nur mitnehmen, wenn man sie wirklich braucht.
    22. Kartons aufheben (die nächste Weihnacht kommt bestimmt, oder für Ebayverkauf) Das gleiche mit Luftpolster oder Maxiumschlägen - neuer Adressaufkleber -fertig!"

Zum Tagesimpuls vom 06.09.

  • "Kennt ihr schon https://utopia.de/bestenlisten/modelabels-faire-mode/?Das ist zwar kein kirchliches Portal, bietet aber umfassende Informationen zum Thema nachhaltige Mode."

  • "Tipp für einen sehr guten Second-Hand-Shop in Speyer:Second Hand Boutique für Sie und Ihn, Am Schulplätzel 2, Speyer. Super sortiert. Ambiente wie in einer Boutique. Interessant auch für Verkäufer*innen schöner Kleidungsstücke, Schuhe und Accessoires."

Zur Veranstaltung "Faire Modenschau vom 05.09.

  • Zur Berichterstattung des KFDB bitte diesem Link folgen.

Zum Tagesimpuls vom 04.09.

  • "...bei dem Thema erlebte ich zuerst "Erleichterung", denn ich gehöre zu den Frauen die Kleider und Schuhe etc. nur kaufen wenn Bedarf besteht. Kleider und vor allem Schuhe trage ich bis sie fertig sind und nicht mehr weiter gegeben werden können.
    Sofern Kleidung noch tragbar ist gebe ich diese an Kleidersammelstellen oder im Sozialkaufhaus ab.
    Dann kamen aber auch die Gedanken über die Herstellung und Nachhaltigkeit der Kleider hoch und da komme ich zu meinem Defizit. Dem werde ich mich jetzt doch eingehender widmen und bei den nächsten Käufen (den Preis zwar nicht gänzlich unberücksichtigt lassen) meine Blicke stärker darauf richten. Danke für die Impulse."
    R. Lorenz

  • "im ersten Moment habe ich erst gar nicht gleich für mich begriffen, welchen Einfluss meine Kleidung auf mein Wohlbefinden haben soll.
    Zuerst dachte ich:" eigentlich wenig, oder ziemlich egal, was der eine oder die andere so trägt!"
    Doch beim näheren Erspüren habe ich es für mich doch begriffen: Kleidung, in der man sich in seiner Haut richtig wohl fühlt, sie als schön, wertvoll oder handwerklich geschickt empfindet, am besten noch mit guten, "werthaltigen" Stoffen und fair produziert, hat doch einen enormen Eifluss auf unser Wohlbefinden.
    Da startet man gleich viel freier und "wohler" in den kommenden Tag....Um mich in meiner Haut wohl zu fühlen, brauche ich gut sitzende Kleidung/sich gut anfühlende Stoffe, es darf /sollte nichts zwicken und einengen..."
    Nicole Julien

  • "...spätestens, seit ich 2 Jahre bei Oxfam gearbeitet habe ( ich mußte leider wegen Stauballergie aufhören ), aber auch schon vorher, bin ich für´s Neue-Klamotten kaufen "verdorben", außer Wäsche , Strümpfe und Schuhe. Ich kaufe lieber in Second-Hand-Shops oder nähe selbst."

Zum Tagesimpuls vom 03.09.

  • "4x? Für meinen Sonntagsanzug ist das sicher richtig. Meine Alltagskleidung trag ich regelmäßig und immer."
    Berthold Mall

  • "... meine Bilanz seit Januar diesen Jahres war für mich enorm erkenntnisreich:
    6 Blusen/Oberteile
    1 Weste
    1 Frühjahrs/Sommer-Hosenanzug
    1 Sommer-Jeanskleid
    2 Hosen
    1 Paar zum Anzug passende Schuhe
    Von diesen Kleidungsstücken sind 5 Artikel im Fachhandel mit Beratung gekauft worden, ebenfalls die Schuhe. Leider muss ich feststellen, dass davon nur 2 Kleidungsstücke das Fear Wear Foundation-Siegel tragen, was mich nachdenklich machte. Meine gesamte Kleidung trage ich immer ausschließlich mehrere Jahre/manches sogar schon seit 14 Jahren, ich achte also sehr darauf, dass die Kleidung sozusagen keine "Eintagsfliegen" für mich darstellen!"
    Nicole Julien

  • "Ich trage meine Kleidung sehr lange. Kleidungsstücke, die nicht mehr passen, gebe ich an Hilfsorganisationen weiter. Haben sie z.B. Flecken, dann trage ich diese Kleidungsstücke bei der Gartenarbeit. Sind sie auch dafür nicht mehr nutzbar schneide ich aus solchen Teilen machmal noch Lappen zum Putzen."

Zum Wochenimpuls vom 02.09.

  • "Super Impuls. Ich gebe meist etwas weg wenn ich neues kaufe. Außer ich habe das noch nicht (etwa Regenhose etc.)"